Logo

Verdauungsenzyme im Check: Warum Sie auf gar keinen Fall einfach irgendwelche Verdauungsenzyme kaufen sollten

Und weshalb günstige Produkte sogar oft teurer sind, als sie zunächst wirken

Biochemikerin untersucht Verdauungsenzyme
Mareike Steensen
Verfasser: Mareike Steensen, Biochemikerin & PharmazeutinVeröffentlicht am 07. Januar 2026. Advertorial.

Ich begleite seit vielen Jahren Menschen, die sich intensiv mit dem Thema Verdauungsbeschwerden auseinandersetzen.

Nicht aus Neugier, sondern aus einer dringenden Notwendigkeit heraus.

Viele von ihnen haben bereits eine lange Geschichte hinter sich: Völlegefühl nach fast jeder Mahlzeit, Blähungen, Druck im Oberbauch, das Gefühl, dass Essen eher belastet als nährt. Oft kommen noch Unverträglichkeiten hinzu, wechselnde Symptome und Unsicherheit.

Wer irgendwann an diesem Punkt ankommt, beginnt zwangsläufig zu recherchieren, denn häufig bringt die jahrelange Suche nach der Ursache kaum Erfolg.

Verdauungsenzyme sind dabei eines der Themen, über die man früher oder später stolpert – und die meisten haben zwar davon gehört, aber nie wirklich verstanden, welche Auswirkungen ein Mangel dieser Enzyme auf den Körper hat.

Und dann passiert etwas, das ich in meiner Arbeit immer wieder beobachte: Der Markt wirkt auf den ersten Blick riesig, aber dafür auch wahnsinnig unübersichtlich.

— Mareike Steensen, Biochemikerin

Es gibt Kapseln, Tabletten, Drinks und Pulver. Lange Zutatenlisten, große Milligramm-Angaben, viele Versprechen. Für Menschen ohne biochemischen Hintergrund ist kaum erkennbar, wodurch sich diese Produkte wirklich unterscheiden oder worauf es bei der Auswahl eines guten Enzymproduktes überhaupt ankommt.

Verständlicherweise greifen viele zunächst zu den günstigeren Varianten. Nicht, weil sie „sparen wollen", sondern weil ihnen schlicht die Entscheidungsgrundlage fehlt. Wenn zwei Produkte ähnlich aussehen und ähnlich klingen, erscheint der günstigere Weg logisch.

Das Problem:

Verdauungsenzyme sind kein klassisches Nahrungsergänzungsmittel. Ihre Wirkung hängt nicht von Marketingbegriffen oder Füllmengen ab, sondern von Faktoren, die auf Verpackungen oft nur unzureichend erklärt – oder gar nicht genannt – werden.

Warum so viele Menschen trotz Enzymprodukten weiterhin Beschwerden haben, liegt deshalb häufig nicht am Körper selbst, sondern an einem grundlegenden Missverständnis darüber, wie Enzyme wirken und was sie leisten müssen, um im Alltag wirklich zu unterstützen.

Genau hier lohnt sich ein genauerer Blick und ich möchte Ihnen mit diesem Artikel gerne zu mehr Klarheit zum Thema Verdauungsenzyme verhelfen. Denn Verdauungsbeschwerden betreffen immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft und es erscheint mir als sehr wichtig, hier etwas mehr Aufklärung zu betreiben.

Warum die Auswahl bei Verdauungsenzymen so schwierig ist und wo die meisten Fehlentscheidungen entstehen

Image

Wer sich erstmals intensiver mit Verdauungsenzymen beschäftigt, geht meist von einer naheliegenden Annahme aus: Wenn mehrere Produkte ähnliche Begriffe tragen und ähnliche Inhaltsstoffe aufführen, werden sie sich in ihrer Wirkung wohl nicht wesentlich unterscheiden.

Genau hier beginnt das eigentliche Problem.

Verdauungsenzyme sind hochspezialisierte biologische Werkzeuge. Sie erfüllen sehr konkrete Aufgaben im Verdauungsprozess und reagieren empfindlich auf Dosierung, Zusammensetzung, Einnahmezeitpunkt und Stabilität.

Trotzdem wird ihre Auswahl im Handel oft auf wenige, oberflächliche Kriterien reduziert:

Checkdie Länge der Zutatenliste
Checkhohe Milligramm-Angaben
Checkbekannte Enzymnamen
Checkoder ein möglichst günstiger Preis

Aus biochemischer Sicht sagen diese Faktoren jedoch nur sehr wenig darüber aus, ob ein Enzymprodukt im Körper tatsächlich das tut, was es verspricht.

Viele Hersteller kommunizieren ihre Produkte so, als handele es sich um klassische Nahrungsergänzungsmittel – vergleichbar mit Vitaminen oder Mineralstoffen. Doch Enzyme funktionieren grundlegend anders.

Während Vitamine über ihre Menge wirken, entfalten Enzyme ihre Wirkung ausschließlich über ihre Aktivität – also darüber, wie effizient sie Nährstoffe spalten können.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist dieser Unterschied kaum ersichtlich. Entsprechende Angaben fehlen häufig auf den Verpackungen oder werden nur in Fachkürzeln genannt, die ohne Hintergrundwissen wenig aussagekräftig sind.

Das führt dazu, dass viele Entscheidungen auf einer scheinbar logischen, aber fachlich falschen Grundlage getroffen werden:

WarnungEin häufiger Denkfehler:

viel Inhalt = starke Wirkung oder ähnliche Bezeichnung = vergleichbares Produkt. In der Praxis erklärt genau das, warum viele Menschen trotz Enzymprodukten weiterhin Verdauungsbeschwerden haben und weshalb der Eindruck entsteht, Enzyme würden „nicht richtig helfen".

Bevor man also über Qualität, Wirkung oder auch den Preis sprechen kann, ist es entscheidend, zuerst zu verstehen, nach welchen Kriterien Enzymprodukte überhaupt sinnvoll bewertet werden können.

Warum Milligramm-Angaben bei Verdauungsenzymen kaum Aussagekraft haben

Ein Blick auf die Verpackung vieler Enzymprodukte vermittelt schnell ein Gefühl von Sicherheit. Hohe Milligramm-Angaben suggerieren Wirksamkeit, lange Zutatenlisten vermitteln Komplexität.

Aus biochemischer Sicht sind diese Informationen jedoch nur bedingt relevant.

Der entscheidende Punkt: Enzyme wirken nicht über ihre Masse, sondern über ihre Aktivität.

Im Gegensatz zu Vitaminen oder Mineralstoffen entfalten Enzyme ihre Wirkung nicht dadurch, dass möglichst viel Substanz aufgenommen wird. Ihre Aufgabe besteht darin, Nährstoffe in kleinere Bestandteile zu zerlegen – und diese Fähigkeit lässt sich nun mal nicht in Milligramm messen.

Stattdessen wird die Wirksamkeit von Enzymen über sogenannte Aktivitätseinheiten beschrieben. Je nach Enzymart kommen hier unterschiedliche Messgrößen zum Einsatz:

FCC-Units, HUT, DU, ALU oder FIP – diese Einheiten geben an, wie effizient ein Enzym unter definierten Bedingungen arbeitet, nicht, wie viel davon auf dem Etikett steht.

— Mareike Steensen, Biochemikerin & Pharmazeutin

Zwei Produkte können daher auf der Verpackung sehr ähnlich wirken und sich in ihrer tatsächlichen enzymatischen Leistung deutlich unterscheiden.

Ein Enzym mit hoher Aktivität kann in kleiner Menge mehr bewirken als ein höher dosiertes Enzym mit geringer Aktivität.

Verdauungssystem Illustration

Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist dieser Unterschied schwer erkennbar. Aktivitätsangaben fehlen häufig vollständig oder werden nicht transparent kommuniziert. Stattdessen stehen Milligramm-Zahlen im Vordergrund, die eine Vergleichbarkeit suggerieren, die faktisch nicht existiert.

In der Praxis bedeutet das: Ein günstiges Produkt mit hoher Milligramm-Angabe kann auf den ersten Blick attraktiv wirken, liefert im Verdauungsprozess jedoch nur eine begrenzte Unterstützung.

Das führt oft dazu, dass mehrere Kapseln eingenommen werden, die Wirkung trotzdem ausbleibt – und das Vertrauen in Enzymprodukte insgesamt sinkt.

Wer Verdauungsenzyme sinnvoll einsetzen möchte, sollte deshalb weniger auf die Menge und mehr auf die Qualität und Aktivität der eingesetzten Enzyme achten.

Darum reichen einzelne Enzyme nicht aus – und das muss ein echtes Vollspektrum leisten

Ein weiterer Punkt, der in der Praxis häufig unterschätzt wird, ist die Zusammensetzung von Enzymprodukten. Viele Präparate konzentrieren sich auf ein oder zwei Enzyme – meist solche, die besonders bekannt sind oder gut klingen.

In der Realität ist unsere Ernährung jedoch deutlich komplexer. Eine durchschnittliche Mahlzeit besteht selten nur aus einem Nährstoff. Sie enthält meist eine Kombination aus:

CheckKohlenhydraten
CheckFetten
CheckProteinen
CheckBallaststoffen

Jeder dieser Bestandteile benötigt eigene Enzyme, um im Verdauungsprozess korrekt aufgeschlossen zu werden.

Aus biochemischer Sicht bedeutet das: Fehlt ein Teil dieser Enzymkette, kann die Verdauung nur unvollständig ablaufen. Nicht aufgespaltene Nahrungsbestandteile gelangen weiter in den Darm, wo sie Beschwerden wie Blähungen, Druckgefühl oder Unverträglichkeiten begünstigen können.

Enzympulver Anwendung

In meiner Arbeit sehe ich häufig, dass Menschen zwar Enzyme einnehmen, aber dennoch weiterhin Symptome verspüren. Ein Grund dafür ist, dass das jeweilige Produkt nur einen Teil der Mahlzeit unterstützt, während andere Bestandteile unberücksichtigt bleiben.

Ein sinnvolles Enzymprodukt sollte daher nicht nur einzelne Nährstoffe adressieren, sondern den Verdauungsprozess ganzheitlich begleiten.

— Mareike Steensen

Das bedeutet: Enzyme für die Aufspaltung von Proteinen, Enzyme für Fette, Enzyme für verschiedene Kohlenhydrate sowie Unterstützung bei schwerer verdaulichen Bestandteilen wie Ballaststoffen.

Erst dieses Zusammenspiel ermöglicht eine Verdauung, die den Körper tatsächlich entlastet – statt nur punktuell einzugreifen.

Gerade bei Menschen, die seit Jahren mit Verdauungsproblemen zu tun haben, ist diese Vollständigkeit entscheidend. Denn je länger Beschwerden bestehen, desto sensibler reagiert das Verdauungssystem auf Ungleichgewichte.

Wussten Sie schon? Einnahmezeitpunkt und Darreichungsform sind entscheidend

Ein Aspekt, der bei Verdauungsenzymen häufig unterschätzt wird, ist der Zeitpunkt der Einnahme. Dabei entscheidet genau dieser Punkt maßgeblich darüber, ob Enzyme ihre Aufgabe überhaupt erfüllen können.

Enzyme wirken nur dann, wenn sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort im Verdauungstrakt verfügbar sind. Konkret bedeutet das: Sie müssen gleichzeitig mit der Nahrung im Magen-Darm-Trakt ankommen, um die Nährstoffe direkt bei ihrer Aufspaltung zu unterstützen.

Viele Enzymprodukte werden jedoch so konzipiert, dass sie 15 bis 30 Minuten vor dem Essen eingenommen werden sollen. In der Theorie klingt das sinnvoll – in der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild.

Gerade im Alltag wird dieser Zeitpunkt häufig verpasst: Das Essen steht plötzlich auf dem Tisch, der Gedanke an die Kapsel kommt zu spät, oder die Einnahme erfolgt routinemäßig, ohne Bezug zur tatsächlichen Mahlzeit.

Enzympulver Anwendung

Aus biochemischer Sicht kann das problematisch sein. Treffen Enzyme nicht zeitgleich mit der Nahrung ein, verpufft ein Teil ihrer Wirkung, bevor sie überhaupt aktiv werden können.

Hinzu kommt die Frage der Darreichungsform. Kapseln und Tabletten bieten eine feste, vorgegebene Dosierung. Diese berücksichtigt jedoch nicht, ob es sich um einen kleinen Snack oder eine üppige Mahlzeit handelt. Der Verdauungsaufwand ist in beiden Fällen sehr unterschiedlich – die Enzymmenge bleibt jedoch gleich.

Pulverförmige Enzymprodukte ermöglichen hier deutlich mehr Flexibilität. Sie lassen sich direkt zur Mahlzeit einnehmen und können in ihrer Menge an den individuellen Bedarf angepasst werden.

Gerade für Menschen, die sensibel auf bestimmte Lebensmittel reagieren oder deren Verdauung im Laufe der Jahre empfindlicher geworden ist, kann diese Anpassungsfähigkeit einen entscheidenden Unterschied machen.

In der Praxis zeigt sich immer wieder: Nicht das „Ob" der Enzyme ist ausschlaggebend, sondern das Wie.

Wer günstig kauft, verzichtet oft auf Wirksamkeit und zahlt am Ende mehr

Wenn Menschen nach einiger Zeit sagen, dass Enzymprodukte „nicht wirklich geholfen haben", liegt das häufig nicht daran, dass Enzyme grundsätzlich ungeeignet wären. In vielen Fällen liegt der Grund woanders.

Aus meiner fachlichen Perspektive zeigt sich immer wieder ein ähnliches Muster: Ein Produkt wirkt auf den ersten Blick günstig, erweist sich im Alltag jedoch als ineffizient.

InfoDas kann verschiedene Ursachen haben:

Niedrige Aktivität: Ein Enzympräparat mit niedriger Aktivität muss häufig höher dosiert werden, um überhaupt einen spürbaren Effekt zu erzielen. Statt einer Kapsel werden zwei oder drei eingenommen – teilweise über einen längeren Zeitraum.

Unvollständiges Spektrum: Andere Produkte decken nur einen Teil der Mahlzeit ab, so dass trotz Einnahme weiterhin Beschwerden auftreten.

Kreislauf aus Experimenten: Die Folge: Es wird zusätzlich experimentiert, mit weiteren Präparaten, wechselnden Einnahmezeiten oder neuen Produkten. So entsteht schrittweise ein Kreislauf aus wiederholten Käufen, wechselnden Produkten und ausbleibender Zufriedenheit.

Was zunächst als günstige Lösung erscheint, wird dadurch langfristig aufwendig – finanziell wie auch emotional.

Hinzu kommt ein weiterer Aspekt, der selten berücksichtigt wird: das Vertrauen. Wer über längere Zeit verschiedene Enzymprodukte ausprobiert, ohne eine spürbare Erleichterung zu erfahren, beginnt oft, die gesamte Produktkategorie infrage zu stellen.

Dabei lag das Problem nicht an der Idee der enzymatischen Unterstützung, sondern an der Auswahl und der fehlenden Passung zum individuellen Bedarf.

Ein sinnvoll eingesetztes Enzymprodukt sollte nicht dazu führen, dass man immer mehr ausprobiert, sondern dass sich der Verdauungsalltag schrittweise entspannt.

In diesem Zusammenhang ist der Preis kein isolierter Faktor, sondern Teil einer größeren Betrachtung: Was leistet ein Produkt tatsächlich – und was nicht?

Enzympulver Anwendung

Diese Fragen sollten Sie sich stellen, bevor Sie Verdauungsenzyme kaufen

Wer sich mit Verdauungsenzymen beschäftigt, steht früher oder später vor einer Vielzahl an Angeboten. An diesem Punkt kann es hilfreich sein, einen Schritt zurückzutreten und die Auswahl nicht nach Werbeversprechen, sondern nach sachlichen Kriterien zu treffen.

Aus fachlicher Sicht haben sich dabei einige zentrale Fragen bewährt:

1. Wird die Enzymaktivität transparent angegeben?Entscheidend ist nicht die Menge des Produkts, sondern die tatsächliche enzymatische Leistung. Fehlen Aktivitätsangaben vollständig oder sind sie kaum nachvollziehbar, lässt sich die Wirksamkeit nur schwer einschätzen.
2. Deckt das Produkt die Zusammensetzung meiner Mahlzeiten ab?Ein Enzympräparat sollte mehr leisten als nur einzelne Bestandteile zu unterstützen. Je abwechslungsreicher die Ernährung, desto wichtiger ist ein ausgewogenes Enzymspektrum.
3. Passt der Einnahmezeitpunkt zu meinem Alltag?Produkte, die lange vor dem Essen eingenommen werden müssen, sind im Alltag oft schwer konsequent umzusetzen. Entscheidend ist, ob die Einnahme realistisch und dauerhaft in den persönlichen Rhythmus integrierbar ist.
4. Lässt sich die Dosierung an unterschiedliche Mahlzeiten anpassen?Der Verdauungsaufwand variiert stark zwischen einer kleinen Mahlzeit und einem reichhaltigen Essen. Eine flexible Dosierung kann hier einen spürbaren Unterschied machen.
5. Unterstützt das Produkt langfristig oder erfordert es ständiges Nachjustieren?Ein gut abgestimmtes Enzymprodukt sollte mit der Zeit zu mehr Sicherheit und Ruhe im Verdauungsalltag führen – nicht zu immer neuen Experimenten.

Wer diese Fragen ehrlich für sich beantwortet, erkennt oft schnell, warum frühere Versuche nicht den gewünschten Effekt gebracht haben.

Gleichzeitig entsteht eine klarere Grundlage dafür, Enzymprodukte nicht mehr nach Preis oder Verpackung zu bewerten, sondern nach ihrer tatsächlichen Eignung für den eigenen Bedarf.

Das steckt hinter einem durchdachten Enzymkonzept

Wenn man sich intensiver mit Verdauungsenzymen beschäftigt und die zuvor genannten Kriterien ernst nimmt, wird schnell klar, dass es dabei nicht um einzelne Inhaltsstoffe geht. Entscheidend ist das Gesamtkonzept.

Ein Enzymprodukt sollte niemals isoliert betrachtet werden, sondern als funktionelles System, das den Verdauungsprozess in seiner Gesamtheit unterstützt.

Ein durchdachtes Enzymkonzept berücksichtigt die enzymatische Aktivität statt reiner Mengenangaben, ein Vollspektrum, das der realen Zusammensetzung von Mahlzeiten entspricht, einen Einnahmezeitpunkt, der sich im Alltag zuverlässig umsetzen lässt, sowie eine Dosierbarkeit, die sich an der individuellen Mahlzeit orientiert.

— Aus biochemischer Sicht

Genau aus diesen Überlegungen heraus wurde das Enzymkonzept von nutra biolabs entwickelt. Nicht mit dem Ziel, ein weiteres Enzymprodukt auf den Markt zu bringen, sondern um eine echte Lösung zu schaffen, die sich an den tatsächlichen Anforderungen des Verdauungsalltags orientiert.

Statt auf starre Kapseldosierungen zu setzen, wurde bewusst eine Pulverform gewählt, die eine flexible Anpassung an unterschiedliche Mahlzeiten ermöglicht und direkt zur Nahrungsaufnahme eingenommen werden kann.

Auch bei der Auswahl der Enzyme lag der Fokus nicht auf der Anzahl der Inhaltsstoffe, sondern auf ihrer Qualität, Stabilität und Aktivität. Nur so lässt sich sicherstellen, dass die enzymatische Unterstützung dort ankommt, wo sie gebraucht wird – und zwar genau dann, wenn sie gebraucht wird.

Für viele Menschen, die sich über Jahre mit Verdauungsproblemen arrangieren mussten, entsteht dadurch erstmals ein Gefühl von Kontrolle und Sicherheit rund um das Thema Essen.

Nicht, weil ein Produkt „alle Probleme löst“, sondern weil es die entscheidenden Stellschrauben berücksichtigt, die zuvor oft unbeachtet geblieben sind.

nutra zymes: Die Lösung für bewusste Enzymwahl

Check
Pulverform statt Kapsel – der entscheidende UnterschiedDas Enzympulver wird direkt in ein Getränk gemischt. Es vermischt sich sofort mit dem Essen – die Enzyme sind von der ersten Sekunde aktiv.
Check
3 bis 17-fach stärker als herkömmliche EnzymkomplexeDurch die Pulverform nicht durch Kapselgröße limitiert. Messbar 3 bis 17-fach stärkere enzymatische Aktivität.
Check
Vollspektrum-EnzymkomplexDeckt alle relevanten Nahrungsbestandteile ab: Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße, verschiedene Zuckerarten, Milchzucker und pflanzliche Fasern.
Check
Flexible DosierungEin leichter Salat braucht eine andere Unterstützung als ein Sonntagsbraten. Mit dem Pulver können Sie die Menge individuell anpassen.
Check
Kein Zucker, keine Füllstoffe, kein Gluten, keine LaktoseGeeignet auch für Menschen mit empfindlichem Verdauungssystem – keine unnötigen Zusatzstoffe.
Check
30 Tage Geld-zurück-GarantieSie spüren nach 30 Tagen keinen Unterschied? Sie bekommen jeden Cent zurück – unkompliziert, ohne Diskussion.

Für viele Menschen, die sich über Jahre mit Verdauungsproblemen arrangieren mussten, entsteht dadurch erstmals ein Gefühl von Kontrolle und Sicherheit rund um das Thema Essen.

Nicht, weil ein Produkt „alle Probleme löst", sondern weil es die entscheidenden Stellschrauben berücksichtigt, die zuvor oft unbeachtet geblieben sind.

Glückliches Paar beim Essen

Fazit: Warum eine informierte Entscheidung den Unterschied macht

Verdauungsprobleme entstehen selten über Nacht – und sie lassen sich ebenso selten mit einer schnellen Lösung beheben. Wer sich mit Verdauungsenzymen beschäftigt, tut das meist aus einem echten Bedürfnis heraus: dem Wunsch nach mehr Wohlbefinden, Sicherheit und Vertrauen in den eigenen Körper.

Gerade deshalb lohnt es sich, bei der Auswahl genauer hinzuschauen.

Nicht jedes Produkt, das als Enzympräparat bezeichnet wird, erfüllt automatisch die Voraussetzungen, um den Verdauungsprozess im Alltag sinnvoll zu unterstützen. Unterschiede in Aktivität, Zusammensetzung, Einnahmelogik und Dosierbarkeit machen in der Praxis oft den entscheidenden Unterschied.

Eine informierte Entscheidung bedeutet in diesem Zusammenhang nicht, sich für das teuerste oder bekannteste Produkt zu entscheiden – sondern für eines, das nachvollziehbar, transparent und auf die tatsächlichen Anforderungen der Verdauung abgestimmt ist.

Wer versteht, wie Enzyme wirken und woran Qualität erkennbar ist, kann teure Fehlkäufe vermeiden und dem eigenen Körper gezielter das geben, was er wirklich braucht.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meinem Artikel helfen, das komplexe Thema der Enzyme besser zu verstehen.

Wenn Sie sich nach der Lektüre dieses Artikels weiter mit dem Enzymkonzept beschäftigen möchten, finden Sie hier alle Informationen übersichtlich zusammengefasst.

→ Mehr zum Enzymkonzept erfahren

Ihre Mareike Steensen

Image

Exklusives Leserangebot: 58 % Preisvorteil

Für unsere Leserinnen und Leser stellt nutra biolabs aktuell ein limitiertes Vorteilspaket bereit. Für kurze Zeit erhalten Sie 58 % Rabatt auf nutra zymes – solange der Vorrat reicht.

Dieses Angebot ist zeitlich begrenzt und speziell für diesen Vergleich reserviert.

Jetzt Sonderangebot sichern

30 Tage risikofrei testen

Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht. Lieferung direkt nach Hause, diskret verpackt.

Jetzt nutra zymes bestellen
(Sonderangebot nur unten auf dieser Seite) →
30 Tage Geld-zurück-Garantie
Testpackung zum Kennenlernen

60 Mahlzeiten

1x nutra zymes

Image
Gesamt: Nur 29,71€ 49,95€nur 29,71€ / Packung
In den Warenkorb
Garantie30 Tage Geld-Zurück Garantie
& Gratis Versand
Starter-Set für den Einstieg

120 Mahlzeiten

2x nutra zymes

Image
Gesamt: 50,96€ 99,90€nur 25,48€ / Packung
In den Warenkorb
Garantie30 Tage Geld-Zurück Garantie
& Gratis Versand

Häufig gestellte Fragen

Wie wirkt das Enzympulver?Erweitern

Mit nutra zymes erhalten Sie einen hochwertigen, geschmacklosen Premium-Enzymkomplex, der speziell zur Unterstützung der Verdauung und Nährstoffverwertung entwickelt wurde – ideal bei empfindlicher Verdauung, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, hohem Eiweißkonsum oder im Alltag mit komplexen Mahlzeiten.

Das ist enthalten:

  • 6 hochdosierte Verdauungsenzyme – gezielt zur Aufspaltung schwer verdaulicher Stoffgruppen: Protease (Proteine), Amylase (Stärke), Alpha-Galactosidase (Galactane aus Hülsenfrüchten), Lactase (Laktose), Cellulase (Cellulose & Ballaststoffe) & Lipase (Fette)
  • ZYMFUSION-Technologie in Pulverform – wirkt direkt beim Kontakt mit der Mahlzeit und damit effizienter als herkömmliche Enzym-Kapseln
  • Wirkt sofort beim Essen – die Enzyme beginnen bereits vor der eigentlichen Verdauung mit der Aufspaltung belastender Nahrungsbestandteile
  • Unterstützt die Verträglichkeit typischer Problemlebensmittel – z. B. Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Eiweißshakes, Rohkost, ballaststoffreiche oder üppige Mahlzeiten
  • Einfach & flexibel in der Anwendung – geschmacksneutrales Pulver, das über jede Mahlzeit oder in Getränke gestreut werden kann
  • 100 % vegan & clean formuliert – ohne künstliche Zusatzstoffe, ohne tierische Bestandteile
  • Hoch dosiert & ergiebig – 120 g Enzymkomplex pro Dose, ausreichend für bis zu 60 Mahlzeiten
  • Entwickelt & geprüft in Deutschland – hergestellt nach hohen Qualitätsstandards
  • 30 Tage Geld-zurück-Garantie: Risikoloses Testen
DosierungsempfehlungErweitern

Eine Portion (2 g ≙ halber Messlöffel) über verzehrfertige Speisen streuen oder in Wasser auflösen.

InhaltsstoffeErweitern

1 Dose nutra zymes enthält 120 g unseres ZYMFUSION-Enzymkomplexes. Bei der empfohlenen Dosierung von 2 g hält eine Packung damit für 60 Mahlzeiten.

Pro Portion (2 g):

Alpha-Amylase – 120 mg (14 400 DU)
Protease – 26 mg (11 700 HUT)
Lactase – 24 mg (2400 AU)
Alpha-Galactosidase – 10 mg (300 GAL)
Cellulase – 7 mg (700 CU)
Lipase – 3,44 mg (120,4 FIP)

Zutaten:
Hydrolysierte Stärke (aus Mais), Alpha-amylase, Protease (aus Bacillus licheniformis), Lactase, Alpha-galactosidase (aus Aspergillus niger), Cellulase (aus Trichoderma reesei), Lipase.

Kann Spuren enthalten von Soja, Milch, Sellerie, Senf

Ist das Pulver geschmacklos? Werde ich damit im Restaurant schief angesehen?Erweitern

Das Pulver ist völlig geschmacksneutral. Wenn Sie es pur einnehmen, werden Sie eventuell eine ganz leichte Süße herausschmecken, die jedoch so subtil ist, dass sie keine Mahlzeit beeinträchtigt.

Zudem löst sich das Pulver mit bereits einem Rühren in der Mahlzeit, sodass es „unsichtbar" wird. Im Zweifel können Sie das Produkt auch einfach in ein Glas Wasser einrühren und zur Mahlzeit einnehmen – die Wirkung wird dadurch nicht beeinflusst.

Ist dieses Produkt auch für Menschen über 70 geeignet?Erweitern

Ja, unser Enzymkomplex ist für jedes Alter gedacht. Es treten altersunabhängig keine uns bekannten Nebenwirkungen auf. Im Zweifel empfehlen wir jedoch wie bei jedem Produkt, vorherige Rücksprache mit dem Arzt zu halten.

Warum ist dieses Produkt ein Pulver und keine Kapsel?Erweitern

nutra zymes ist ein hochdosierter, geschmacksneutraler Enzymkomplex in Pulverform – aus gutem Grund: denn die Wirksamkeit unserer Enzyme kommt daher, dass sie sich einerseits direkt mit der Mahlzeit verbinden und nicht in einer Kapsel erst freigesetzt werden müssen, und dass wir sie durch die neuartige Anwendungsform stärker dosieren können.

Im Vergleich zu herkömmlichen Produkten in Kapselform kann nutra zymes daher 3x so viel Enzymaktivität bereitstellen.

Wie schnell wirkt das Produkt?Erweitern

Die Wirkung beginnt direkt beim Essen, da sich das Pulver sofort mit der Nahrung verbindet. Viele Nutzer berichten schon nach der ersten Anwendung von einem deutlich besseren Bauchgefühl.

Im Vergleich zu herkömmlichen Produkten in Kapselform kann nutra zymes daher 3x so viel Enzymaktivität bereitstellen.

>> Jetzt Sonderangebot sichern <<

Über die Autorin

Mareike Steensen
Mareike Steensen

Mareike Steensen ist Biochemikerin und Pharmazeutin mit Schwerpunkt auf Verdauungsphysiologie und Mikronährstoff-Forschung. In ihrer langjährigen, fachlichen Arbeit beschäftigt sie sich insbesondere mit der Wirksamkeit und Qualität von Enzympräparaten sowie deren korrekter Deklaration. In ihrer Arbeit bewertet sie Nahrungsergänzungsmittel anhand wissenschaftlicher Kriterien wie Aktivitätseinheiten, Substratspezifität und Darreichungsform. Für diesen Vergleich hat sie fünf Enzympräparate fachlich analysiert und eingeordnet.