Elisabeth, 62, hat jahrelang auf Käse, Fleisch und Gebratenes verzichtet. Bis sie herausfand, dass das Problem nie das Essen war.


Ich möchte Ihnen heute von Elisabeth erzählen.
Elisabeth ist 62 Jahre alt, lebt in der Nähe von Columbus, und hat in den letzten sieben Jahren ihren Speiseplan so radikal verändert, dass ihre eigene Familie manchmal nicht mehr weiß, was sie ihr noch kochen soll, wenn sie zu Besuch kommt.
Kein Käse mehr. Kein Schweinefleisch. Kein Kohl, keine Bohnen, kein Gebratenes. Kaffee nur noch in homöopathischen Mengen. Und Rotwein – den sie früher geliebt hat – hat sie komplett gestrichen, nachdem er ihr dreimal hintereinander eine aufgeblähte, schmerzhafte Nacht eingebracht hat.
Und trotzdem.
Noch immer, nach dem Mittagessen, dieses Druckgefühl. Noch immer die Blähungen am Abend. Noch immer diese bleierne Müdigkeit nach dem Essen, die sie manchmal zwingt, sich für eine Stunde hinzulegen – obwohl sie eigentlich einkaufen wollte, spazieren gehen, ihre Enkelin anrufen.
„Ich habe irgendwann aufgehört, mit Freunden essen zu gehen. Weil ich nie weiß, was mich danach erwartet. Und weil ich keine Lust mehr hatte zu erklären, warum ich das nicht esse und jenes nicht esse und das andere auch nicht."
— Elisabeth, 62, bei ihrem ersten TerminIch höre solche Geschichten regelmäßig.
Und ich sage Ihnen heute, was ich Elisabeth damals gesagt habe: Es liegt nicht am Essen. Es liegt an etwas, das in Ihrem Körper ab einem bestimmten Alter einfach nicht mehr so funktioniert wie früher – und das sich mit dem richtigen Wissen gezielt lösen lässt.
Stellen Sie sich Ihren Verdauungstrakt wie eine hochpräzise Fabrik vor.
Rohstoffe kommen rein – das ist Ihr Essen. Am Ende sollen Bausteine herauskommen, die Ihr Körper verwenden kann: Aminosäuren aus Eiweißen, Fettsäuren aus Fetten, Glukose aus Kohlenhydraten. Diese Bausteine gehen ins Blut, versorgen Ihre Organe, geben Ihnen Energie, erhalten Ihre Muskeln.
Die Maschinen, die diese Umwandlung leisten, heißen Verdauungsenzyme.
Ohne sie passiert – biochemisch gesprochen – fast nichts.

Ihr Körper produziert diese Enzyme in der Bauchspeicheldrüse, im Dünndarm und in der Magenschleimhaut.
Bis etwa zum 35. Lebensjahr läuft diese Produktion auf Hochtouren.
Dann beginnt ein Prozess, den kaum jemand bemerkt – weil er langsam passiert, weil er schleichend ist, weil er sich als ganz normale Beschwerden tarnt.
Studien zeigen: Über 10 % der Menschen zwischen 50 und 75 Jahren weisen bereits Anzeichen einer klinisch messbaren verminderten Enzymaktivität auf. Experten gehen davon aus, dass die Dunkelziffer deutlich höher liegt – denn Enzymwerte werden bei Routineuntersuchungen schlicht nicht gemessen.
Eine aktuelle Übersichtsarbeit (Tang et al., 2025) nennt fortgeschrittenes Lebensalter explizit als eigenständigen Risikofaktor für eine verminderte Bauchspeicheldrüsenfunktion – unabhängig von anderen Erkrankungen. Eine europäische Leitlinie (Domínguez-Muñoz et al., 2024) bestätigt zudem, dass diese Verdauungsschwäche häufig jahrelang unentdeckt bleibt und mit Nährstoffdefiziten einhergeht.
Ohne ausreichend Enzyme: schlechte Aufspaltung, unverdaute Reste, Gärung im Darm, Gas, Druck, Müdigkeit.
Das ist keine Einbildung. Das ist Biochemie.
Was das im Alltag bedeutet: Ihre Fabrik produziert noch. Aber nicht mehr mit voller Kapazität. Die Rohstoffe kommen rein – aber werden nicht mehr vollständig verarbeitet.
Und was passiert mit dem unverdauten Rest?
Er wandert weiter. In tiefere Abschnitte des Darms. Dort, wo es warm ist, feucht ist, und Milliarden von Bakterien leben, die auf genau diesen Moment gewartet haben.
Die Bakterien beginnen, die unverdauten Nahrungsreste zu vergären. Dabei entstehen Gase – in erheblicher Menge. Diese Gase dehnen den Darm aus. Der Druck steigt. Sie spüren es als Blähbauch, als Stiche, als dieses unangenehme Ziehen, das sich manchmal den ganzen Abend zieht.
„Viele meiner Patientinnen und Patienten über 55 kommen zu mir mit dem Verdacht auf eine Laktoseintoleranz, eine Glutenunverträglichkeit oder Reizdarm. In sehr vielen Fällen ist es keins davon. Es ist eine reduzierte Enzymversorgung – und die lässt sich gezielt beheben."
— Mareike Steensen, Biochemikerin & Pharmazeutin
Vielleicht denken Sie: „Na ja, Blähungen und Völlegefühl sind unangenehm, aber nicht dramatisch."
Lassen Sie mich Ihnen zeigen, was ein chronischer Enzymmangel langfristig anrichtet. Denn es bleibt selten bei Blähungen.
Was passiert, wenn jahrelang zu wenig aufgenommen wird:
Wenn Proteine nicht mehr vollständig aufgespalten werden, fehlen dem Körper die Aminosäuren, die er für den Muskelerhalt braucht. Muskeln bauen ab. Langsam, aber stetig. Viele Menschen über 60 führen das auf das Alter zurück – dabei ist es oft schlicht Nährstoffmangel durch schlechte Verdauung.
Wenn Fette nicht mehr ordentlich verdaut werden, fehlen fettlösliche Vitamine: Vitamin A, D, E und K. Vitamin D-Mangel ist in Deutschland bei über 60-Jährigen alarmierend weit verbreitet. Einer der unterschätzten Gründe: Die Resorption funktioniert nicht mehr richtig.
Die europäische Leitlinie (Domínguez-Muñoz et al., 2024) beschreibt klar, dass eine verminderte Fettverdauung zu klinisch relevanten Mangelzuständen bei fettlöslichen Vitaminen führt und die Morbidität signifikant erhöht. Eine Übersichtsarbeit (Nieto & Bastidas, 2016) bestätigt den direkten Zusammenhang zwischen eingeschränkter Enzymaktivität, Fettmalabsorption und Nährstoffdefiziten.
Wenn Kohlenhydrate unverdaut gären, belastet das langfristig die Darmschleimhaut. Eine geschädigte Darmschleimhaut lässt Stoffe durch, die da nicht hingehören – das Immunsystem reagiert. Entzündungsreaktionen nehmen zu.
Und nicht zuletzt: Die Lebensqualität leidet. Nicht abstrakt – ganz konkret.
Sie meiden Restaurantbesuche, weil Sie nicht wissen, was der Bauch danach macht. Sie sagen Einladungen ab. Sie essen auf Geburtstagsfeiern weniger als alle anderen und hoffen, dass es niemand bemerkt. Sie planen Ausflüge so, dass Sie in der Nähe einer Toilette sind. Sie schlafen schlechter, weil der Bauch nachts arbeitet.
Das ist kein kleines Problem. Das ist ein Einschnitt in die Freiheit.
Wenn Sie über 50 sind und seit Jahren mit Verdauungsproblemen kämpfen, haben Sie höchstwahrscheinlich bereits das eine oder andere ausprobiert. Ich erlebe das bei fast jedem Patienten, der zu mir kommt.
Hier sind die häufigsten Versuche – und warum sie das eigentliche Problem nicht lösen:
„Ich hatte schon alles durch. Laktosefrei, glutenfrei, Low-FODMAP-Diät für drei Monate. Probiotika für ein halbes Jahr. Basenpulver morgens auf nüchternen Magen. Ingwertee nach dem Essen. Irgendwann dachte ich, das ist halt einfach mein Körper."
— Renate, 58, PatientinDas Tückische an einem Enzymmangel ist: Er ist unsichtbar. Kein Blutbild zeigt ihn. Keine Magenspiegelung. Kein Ultraschall. Der Darm sieht anatomisch gesund aus. Der Arzt findet nichts. Und sagt dann einen Satz, den Millionen Menschen über 50 kennen:
"Das ist wohl Ihr empfindlicher Magen. Das ist normal mit dem Alter. Versuchen Sie, langsamer zu essen und auf Fettiges zu verzichten."
Was nicht gesagt wird: Dass die Bauchspeicheldrüse mit zunehmendem Alter messbar weniger Enzyme produziert. Dass die Schleimhaut des Dünndarms, die ebenfalls Enzyme produziert, mit den Jahren dünner wird. Dass Stress, chronische Medikamenteneinnahme (besonders Säureblocker und Antibiotika) und eine moderne, stark verarbeitete Ernährung diesen Prozess beschleunigen.
Das gute daran: Es gibt eine einfache Lösung!
Wenn eine Fabrik nicht mehr genug Maschinen hat, leiht sie sich welche.
Genau das funktioniert bei Verdauungsenzymen: Was der Körper nicht mehr ausreichend produziert, kann von außen zugeführt werden – direkt zur Mahlzeit, damit die Enzyme dort ankommen, wo sie gebraucht werden.
Das ist keine Spekulation. Das ist seit Jahrzehnten medizinisch anerkannter Standard.
Eine Übersichtsarbeit (Trang et al., 2014) beschreibt, dass die gezielte Gabe von Verdauungsenzymen (PERT) der etablierte therapeutische Standard bei exokriner Pankreasinsuffizienz ist und Symptome signifikant verbessert. Die europäische Leitlinie (Domínguez-Muñoz et al., 2024) bestätigt PERT als zentrale Therapiemaßnahme zur Verbesserung von Verdauung, Nährstoffaufnahme und Lebensqualität.
In Beobachtungsstudien mit Enzympräparaten berichteten über 80 % der Teilnehmenden von einer spürbaren Verbesserung ihrer Verdauungsbeschwerden – bereits nach wenigen Tagen regelmäßiger Einnahme.
Aber – und das ist entscheidend – nicht jedes Enzymprodukt ist dafür geeignet.
Wenn Sie in eine Apotheke gehen und nach Verdauungsenzymen fragen, werden Ihnen Kapseln empfohlen. Das Problem: Kapselform ist biochemisch der falsche Ansatz für Verdauungsenzyme.
Problem 1: Eine Kapsel muss sich erst im Magen auflösen. Dieser Prozess dauert – je nach Mageninhalt und individueller Verdauungsgeschwindigkeit – zwischen 20 und 45 Minuten. In dieser Zeit hat das Essen bereits den Magen verlassen und sich in den Dünndarm weiterbewegt.
Die Enzyme treffen auf Nahrung, die schon weitergezogen ist. Der Moment, in dem sie wirklich gebraucht werden – der erste Kontakt zwischen Essen und Enzymen im oberen Verdauungstrakt – ist längst vorbei.
Problem 2: Enzyme sind empfindliche Eiweißstrukturen. Magensäure denaturiert sie – das bedeutet: Sie werden inaktiviert, bevor sie überhaupt wirken können. Bei Kapseln ohne speziellen Schutz wird ein erheblicher Teil der enthaltenen Enzyme bereits im Magen zerstört. Was am Ende ankommt, ist ein Bruchteil dessen, was auf dem Etikett steht.
Und da viele Kapseln aus Kostengründen ohnehin schon niedrig dosiert sind, reicht das, was überlebt, für eine echte Wirkung nicht aus.
Problem 3: Viele Enzymkapseln enthalten einen oder zwei Enzymtypen – oft nur Laktase, manchmal Protease. Aber Ihre Mahlzeit ist komplex: Sie enthält gleichzeitig Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße, Ballaststoffe, Milchzucker. Ein Produkt, das nur auf eine dieser Komponenten spezialisiert ist, lässt den Rest liegen.
Das Ergebnis: Sie spüren kaum einen Unterschied. Und denken: „Enzyme wirken bei mir nicht."
Falsch. Das Produkt hat versagt, nicht Ihr Körper.
Elisabeth hatte Enzymkapseln ausprobiert. Zwei verschiedene, jeweils über Monate.
„Ich habe keinen Unterschied gemerkt", sagte sie.
Ich erklärte ihr das Kapsel-Problem. Und dann zeigte ich ihr, was der biochemisch korrekte Ansatz aussieht.
Statt einer Kapsel: ein Pulver – direkt auf die Mahlzeit gegeben. Das Pulver vermischt sich sofort mit der Nahrung. Die Enzyme sind von der ersten Sekunde des Verdauungsprozesses aktiv, nicht eine halbe Stunde zu spät. Und weil keine Kapsel limitiert, wie viel hineinpasst, kann die Dosierung so gewählt werden, dass tatsächlich ausreichend Enzymaktivität vorhanden ist – auch nachdem ein Teil durch die Magensäure inaktiviert wird.
Nach zwei Wochen schrieb mir Elisabeth eine kurze Nachricht.

„Ich war gestern im Restaurant. Mit meiner Tochter. Ich habe ein Schnitzel gegessen, mit Kartoffelsalat. Und danach war nichts. Kein Druck, keine Blähungen, keine Müdigkeit. Ich musste meiner Tochter erklären, warum ich kurz geweint habe."
— Elisabeth, nach zwei Wochen mit nutra zymes„Ich habe seit Jahren nach dem Essen immer dieses Druckgefühl gehabt. Dachte, das ist einfach so. Nach zwei Wochen mit nutra zymes war es weg. Zum ersten Mal seit langer Zeit habe ich nach dem Abendessen noch Energie."
— Hannelore W., 63, aus Hamburg„Ich habe so viele Enzymkapseln ausprobiert – alles hat kaum geholfen. Das Pulver ist das erste, bei dem ich wirklich einen Unterschied spüre. Schon nach drei Tagen."
— Karl-Heinz S., 58, aus München„Mein Arzt meinte immer, ich soll einfach weniger Fettiges essen. Dabei war es die ganze Zeit ein Enzymthema. Ich esse jetzt wieder fast alles – und fühle mich besser als mit 50."
— Brigitte M., 67, aus Frankfurt„Ich war beim Geburtstag meiner Enkelin und habe zum ersten Mal seit Jahren Kuchen gegessen, ohne danach Bauchschmerzen zu haben. Das klingt vielleicht klein. Aber für mich war das ein großer Moment."
— Ursula K., 69, aus Düsseldorf
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Deshalb empfehle ich in meiner Praxis dieses Produkt.
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An dieser Stelle möchte ich noch einen medizinischen Hinweis geben:
Enzymmangel ist nicht NUR ein Komfortproblem.
Eine chronisch schlechte Verdauung kann langfristig ernste Folgen haben:
Deshalb sage ich meinen Patientinnen und Patienten: Verdauungsprobleme nach dem Essen sind ein Signal Ihres Körpers, das Sie ernst nehmen sollten.
Sie zeigen Ihnen, dass Ihr Enzymsystem nicht mehr optimal funktioniert.
Sie müssen sich nicht mit Blähungen, Druck und Müdigkeit nach dem Essen abfinden.
Bisher konnten meine Patientinnen und Patienten ihre Verdauungsbeschwerden mit nutra zymes deutlich in den Griff bekommen. Mit dem Pulver als Grundlage ihrer Behandlung.
Und dabei habe ich eines gelernt:
Wird die Einnahme unterbrochen, kann es zu Rückschlägen kommen!
Die Verdauung verbessert sich nicht über Nacht.
Die Darmschleimhaut braucht Zeit, um sich zu erholen. Die Nährstoffaufnahme muss sich erst stabilisieren. Das Produkt wirkt bereits ab der ersten Einnahme, weshalb Sie sofort spürbare Effekte erzielen werden - doch für eine dauerhafte Verbesserung benötigt es einen langfristigen Prozess.
Und dieser Prozess dauert in der Regel 8–12 Wochen (manchmal länger – je nachdem, wie lange der Enzymmangel bereits besteht).
Einige bestellen allerdings nur eine Packung zum Probieren.
Das ist völlig verständlich. Doch es kam dadurch bereits zu Problemen…
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Der Hersteller bietet eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie für alle Pakete an.
Also, lassen Sie sich von Verdauungsproblemen nicht länger einschränken!
Ich wünsche Ihnen das Allerbeste,
Ihre Mareike Steensen

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Eine Portion (2 g ≙ halber Messlöffel) über verzehrfertige Speisen streuen oder in Wasser auflösen.
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Alpha-Amylase – 120 mg (14 400 DU)
Protease – 26 mg (11 700 HUT)
Lactase – 24 mg (2400 AU)
Alpha-Galactosidase – 10 mg (300 GAL)
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Kann Spuren enthalten von Soja, Milch, Sellerie, Senf
Das Pulver ist völlig geschmacksneutral. Wenn Sie es pur einnehmen, werden Sie eventuell eine ganz leichte Süße herausschmecken, die jedoch so subtil ist, dass sie keine Mahlzeit beeinträchtigt.
Zudem löst sich das Pulver mit bereits einem Rühren in der Mahlzeit, sodass es „unsichtbar" wird. Im Zweifel können Sie das Produkt auch einfach in ein Glas Wasser einrühren und zur Mahlzeit einnehmen – die Wirkung wird dadurch nicht beeinflusst.
Ja, unser Enzymkomplex ist für jedes Alter gedacht. Es treten altersunabhängig keine uns bekannten Nebenwirkungen auf. Im Zweifel empfehlen wir jedoch wie bei jedem Produkt, vorherige Rücksprache mit dem Arzt zu halten.
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Im Vergleich zu herkömmlichen Produkten in Kapselform kann nutra zymes daher 3x so viel Enzymaktivität bereitstellen.
Die Wirkung beginnt direkt beim Essen, da sich das Pulver sofort mit der Nahrung verbindet. Viele Nutzer berichten schon nach der ersten Anwendung von einem deutlich besseren Bauchgefühl.
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In der Praxis bekomme ich die meisten Anfragen zu Verdauungsproblemen, wenn die Beschwerden schon seit Monaten anhalten.
Doch dann hat der Körper bereits unnötig lang gelitten. Das ist ein Denkfehler, den ich immer wieder beobachte.
Wenn Sie im Sommer voller Energie reisen, genießen und essen wollen, müssen Sie JETZT anfangen.
Die Menschen, die wirklich beschwerdefrei durch den Alltag kommen, sind nicht die, die noch ein halbes Jahr warten. Es sind die, die jetzt vorausgedacht haben.
Elisabeth hat es erlebt. Hunderte meiner Patientinnen und Patienten haben es erlebt.
Und auch Sie können sich nach dem Essen wieder wohlfühlen.

Mareike Steensen ist Biochemikerin und Pharmazeutin mit Schwerpunkt auf Verdauungsphysiologie und Mikronährstoff-Forschung. In ihrer langjährigen, fachlichen Arbeit beschäftigt sie sich insbesondere mit der Wirksamkeit und Qualität von Enzympräparaten sowie deren korrekter Deklaration.